Bühnen- und Regieanweisung

Bei seinen Auftritten benötigt Thomas Cüpper zwei (wenn vorhanden drei) Mikrofone im Galgenstativ – ob mit Kabel oder Funk, ist egal.
Ein Mikrofon ist für das Abnehmen des Gesangs und der Sprache, das andere für das Abnehmen der Diskantseite des Akkordeons (das sind die schwarz-weißen, dem Klavier ähnlichen Tasten, rechts).
Wenn ein drittes Mikrophon im Galgenstativ vorhanden ist, kann die Bassseite des Akkordeons auch noch abgenommen werden (das sind die kleinen Knöpfe, links).
Das Akkordeon verfügt über kein eigenes Mikrofonsystem.
Die Sprache und der Gesang sollten möglichst neutral abgemischt werden. Auf Hall bitte verzichten!
Ein oder zwei Monitore auf der Bühne sind sehr hilfreich.
Wenn eine Notenfeste Kapelle vor Ort ist, werden Notenmappen in der Besetzung für Salonorchester bis 16 Musiker ausgegeben. Die Reihenfolge der gespielten Stücke wird mit dem Kapellmeister abgesprochen.
Ansonsten wird ein USB-Stick mit Halbplaybacks im MP3-Format übergeben. Der Ablauf der Melodien ist unterschiedlich, und wird jeweils durch Thomas‘ Techniker abgesprochen.
Wenn möglich, betritt „Et Klimpermännche“ die Bühne gerne von der Seite und verzichtet auf den Einmarsch durch den Saal. Ist dies nicht möglich, achten Sie bitte darauf, dass die Treppenstufen zum Bühnenaufgang mit einem Geländer gesichert sind.
Bei Veranstaltungen bis 50 Personen kann auf jegliche Technische Unterstützung verzichtet werden.

Pressetext

Et Klimpermännche ist ein Kölsches Original, Typenredner, Kölscher Krätzjessänger, Komponist, Autor und Conférencier. In seiner Rede erzählt er beschwingt und humorvoll aus seinem Umfeld, wobei sich das Publikum oftmals selbst wiedererkennt und nahezu kaputtlacht. Es sitzt jede Pointe, bis die Tränen kommen. Dank seines schlagfertigen Mutterwitzes begeistert er als Humorist und Wahrer der Kölschen Tradition, der auch über sich selbst lachen kann und oft sein Eheleben und die besondere Beziehung zu seiner Schwiegermutter aufs Korn nimmt.

Vom Kölner Festkomitee im Jahre 1997 zum Sitzungskarneval zugelassen, feierte er mittlerweile sein karnevalistisches Silberjubiläum und wurde 2021 vom Kölschen Hänneschen-Theater mit einer eigenen Puppe geehrt.

Seine Muttersprache ist Kölsch… und so tritt er auch vors Mikrofon, wobei er „för de Immis“ auch gerne schon mal im „Adenauer-Kölsch“ plaudert. Und auch die Musik kommt nicht zu kurz – gilt er doch als der Krätzjessänger mit der Schellackstimme und als bester „Willi-Ostermann-Interpret“ der Jetztzeit. Er ist einer der ganz großen Solisten Kölns, wobei er sich gekonnt auf der „Quetsch“ begleitet, wenn er neben seinen eigenen Kompositionen die alten Kölschen Krätzjen und „Leedcher met Hätz un Siel“ vorträgt.

Et Klimpermänche ist auf allen Bühnen Kölns und des Rheinlands zu Hause, wobei er einer der ganz wenigen Solisten ist, die in der Kölner Lanxess-Arena auftreten. Mit mehr als 16.000 Zuschauern finden hier die größten Karnevalsveranstaltungen der Welt statt. Seine Liedinterpretation kommentiert man immer wieder mit den Worten: „Wenn Du de Auge zo mäß, meinste, dr’ Ostermann wör am singe“. Ob in der Karnevalssession, im Jahresverlauf oder zur Kölschen Weihnacht: „Et Klimpermännche“ versteht es, mit anlassbedingt wechselnden Programmen zu begeistern – und hierbei spielt es keine Rolle, wie groß sein Publikum ist.